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06.06.2018

Rally di Romagna, was für ein Mannschaftserfolg!

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Nach 17 Stunden Rückreise in Auto, Fernbus und Regionalbahn stehe ich nun wieder dort, wo meine Reise vor ziemlich genau einer Woche begonnen hat – am Busbahnhof. Auf den letzten Kilometern bis zur Haustüre per „Bicicletta“ freue ich mich ausnahmsweise über jede rote Ampel auf meinem Weg bis zur Haustüre. So leer gepumpt fühlt sich mein Körper an.


Mit insgesamt neun Fahrern reisen wir zur Rally di Romagna. Ein bunt gemischter Kader; Mädels und Jungs, aus Sachsen, dem Münster- oder Sauerland, aus Thüringen, Niedersachsen, dem Ruhrpott und Schwarzwald, erfahrene Ruhepole und junge Wilde, Doktoranten, Studenten und Straßenwärter, Familienväter und solche die deren Kinder sein könnten, Müslifans und Nutellaliebhaber, Frühaufsteher und Morgenmuffel. Alle vereint dasselbe orangefarbene Jersey, die Liebe zum Offroadsport und unser „Teamgeist“. „Seine eigenen (Sieges-)Interessen hintenanzustellen, um dem Teamkameraden in noch aussichtreicherer Position zu helfen, Zusammengehörigkeitsgefühl, partnerschaftliches, kameradschaftliches Verhalten innerhalb einer Gruppe, eines Teams“. Das Resultat daraus kann am Ende im Gesamtklassement abgelesen werden. Jede Rennklasse, in der ein Fahrer mit Rapiro-Grün auf dem Ärmel an den Start gegangen war, wurde gewonnen. Die weiteren Fahrer helfen mit Material, als Windschattenspender oder Motivator und finishen allesamt innerhalb der besten Zehn. „Du gewinnst nie allein. An dem Tag, an dem du was anderes glaubst, fängst du an zu verlieren.“ (Mika Häkkinen, finnischer Rennfahrer)

Text: Henrik Epping

 

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